02.05.11 00:00 Alter: 6 yrs

KBS-Comic erklärt die Verpackungsverordnung

 

KBS-Comic erklärt Vorschriften der Verpackungsverordnung auf ungewöhnliche und originelle Weise

Parallel zur Fachmesse interpack platziert die Kreislaufsystem Blechverpackungen Stahl GmbH (KBS) als Anbieter eines Rücknahmesystems für gewerblich genutzte Metall- und Kunststoffverpackungen einen 12-seitigen Comic in der Fachpresse. Zum Inhalt und zur Motivation dieser ungewöhnlichen Art der Kommunikation ein paar Antworten von KBS-Geschäftsführer Klaus Neuhaus-Wever.

?: Herr Neuhaus-Wever, vorab gefragt, wer ist die Zielgruppe, wen sprechen Sie an?

Neuhaus-Wever: Als KBS wenden wir uns mit unseren Botschaften ganz klar an die Abfüller und In-Verkehr-Bringer von Produkten in gewerblich genutzten Verpackungen aus Stahl und Kunststoff. Die Hauptperson des Comic ist jedoch ein Anwender, der sich darüber ärgert, dass sein Lieferant ihn bezüglich Recycling und Rücknahme im Stich lässt.

?: Warum haben Sie sich für einen Comic als Medium entschieden?

Neuhaus-Wever: Das hat mehrere Gründe. Einerseits haben wir bereits in den letzten Jahren Comic-Anzeigen geschaltet, die das Thema "Schwarzes Schaf" als Synonym für Verweigerer von gesetzlich geforderten Rücknahmelösungen zum Inhalt hatten. Ein großes Problem sind nämlich nach wie vor die Trittbrettfahrer, die ihre Verpackungen keinem System anmelden, obwohl inzwischen empfindliche Bußgelder drohen.

Die Resonanz darauf war sehr gut.

Außerdem ist die Verpackungsverordnung und ihre Vorschriften eine eher trockene Materie. Durch den Comic erzielen wir aber hohe Aufmerksamkeit und die Inhalte können anhand einer solchen Geschichte besser vermittelt werden. Und schließlich macht es einfach Spaß, die einzelnen "Typen der Branche" mal in dieser Form zu erleben.

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Wie ist denn die Geschichte?

Neuhaus-Wever: Ich möchte natürlich nicht zuviel verraten, aber der Protagonist der Geschichte wird zunächst von seiner Freundin verschmäht, da sich rund um sein Gewerbe alte Farbeimer, Kanister und Metallgebinde stapeln. Als er dann auch noch von den Schergen seines Lieferanten, der sich übrigens gegenüber jeglichen Recyclingsystemen verweigert, bedroht wird, avanciert er zum Held.

?: Und, gibt es ein Happy End?

Neuhaus-Wever: Das wird nicht verraten.

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Wo findet man den Comic?

Neuhaus-Wever: Im Mai sind wir mit dem Comic in einschlägigen Fachmedien der Farben- und Lackindustrie sowie in Verpackungstiteln. Parallel gibt es das PDF natürlich auf unserer Webseite (hier klicken) ... aber ich finde ein Comic ist zum Blättern da.

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